Folge 16: Was ein Piano von AUGUST FÖRSTER auszeichnet

 

August Förster – Pianos, die begeistern

„Wo Sprache aufhört, fängt die Musik an“, sagte der Dichter E.T.A. Hoffmann. „Musik verbindet die Menschen. Mit ihr erlebt man das wahre Glück“, formulierte es Philosoph Immanuel Kant. In der Löbauer Pianomanufaktur AUGUST FÖRSTER arbeiten die Klavierbauer jeden Tag mit Leidenschaft an ihrem gemeinsamen Ziel: Pianos herzustellen, die nicht einfach in einem bestimmten Moment ihren Käufer überzeugen. Sondern die jeden Tag neu die Lust am Spielen wecken, die Profis beeindrucken und Anfänger begeistern, die Zuhörer träumen und Liebhaber des Kunsthandwerks schwelgen lassen.
Ein Grund, sich für ein Piano aus der Manufaktur von AUGUST FÖRSTER zu entscheiden, ist der herausragende Klang. Pianisten aus allen Teilen der Welt sind immer wieder beeindruckt, wenn sie an einem Piano aus der Löbauer Manufaktur sitzen. Sie wollen ihre Ideen mit einem Flügel oder Klavier präzise auszudrücken: zarteste Melancholie genauso wie wuchtige Dramatik. Beides beherrschen AUGUST FÖRSTER-Instrumente perfekt, weil ihr umfangreiches Klangvolumen bereits zum Tragen kommt, wenn es um die ganz leisen Töne geht. Da kann Gezupftes durch den Raum schweben und trotz aller Zurückhaltung über eine solide Basis verfügen, die den Klang trägt. Dazu kommt ein runder Ton, der auch im Diskant nicht an Fülle verliert. Ein voller, warmer und gleichzeitig transparenter Klang bis in die tiefen Oktaven rundet das Spielerlebnis schließlich ab.

Dieser Klang rührt von den traditionellen Handwerkstechniken her, mit denen bei AUGUST FÖRSTER auch 160 Jahre nach Firmengründung gearbeitet wird. In Löbau entstehen Klaviere und Flügel aus dem Können dutzender erfahrener Hände, angeleitet von versierten Handwerksmeistern. Sie verwenden kunsthandwerkliche Konstruktionen, die über Jahrzehnte hinweg weiterentwickelt wurden. Sie werden immer wieder neu durchdacht, verbessert oder bei den Gehäuseformen dem Zeitgeschmack angepasst. Jedes Instrument ist ein Unikat, und jedes Piano lässt sich so fertigen, wie es sich der Kunde wünscht.

Die Premiumqualität steht in der Fertigung an erster Stelle. Das zeigen die verwendeten Materialien genauso wie die eingebauten technischen Besonderheiten. Nur beste Hölzer kommen zum Einsatz, die Mechaniken sämtlicher Modelle stammen vom First-Class-Lieferanten Renner und die Konzertflügel warten mit weiteren Besonderheiten auf. So erhalten sie beispielsweise eine Duplexskala, die die Tonqualität weiter erhöht. Diese Konstruktion bringt Teile einer Saite zum Klingen, die üblicherweise nicht zur Tonentfaltung beitragen und reichert hohe Töne zusätzlich mit Obertönen an. Das ist unter anderem im Zusammenspiel mit Orchestern ein entscheidendes Plus.

Die soliden Konstruktionen, die bei AUGUST FÖRSTER bis heute selbstverständlich sind, haben einen weiteren, wesentlichen Effekt: Sie tragen maßgeblich dazu bei, dass Instrumente aus Löbau außergewöhnlich gut ihre Stimmung halten. Dafür sorgt die Manufaktur schon vor dem Beginn der Fertigung, indem nur ausgiebig gelagertes Holz zum Einsatz kommt. Auch während der Herstellung wird immer wieder darauf geachtet, dass sich ein Spannungs-Gleichgewicht einstellt, das für die spätere Stimmhaltung unerlässlich ist. So erreichen die Pianos eine Qualität, die das Zertifikat „made in Germany“ in vollem Umfang rechtfertigt.

Pianisten auf der Suche nach ihrem Instrument finden bei AUGUST FÖRSTER das, was perfekt zu ihnen passt. Die Auswahl reicht vom hochwertigen Einsteigerinstrument bis zum vollendeten Konzertflügel. Die Manufaktur bietet solide Instrumente für Institutionen genauso wie ein erhabenes Konzertklavier für Orte, an denen der Platz für einen Flügel nicht ausreicht. Dazu gehören selbstverständlich passende Klavierbänke sowie auf Wunsch Systeme zur Stummschaltung oder individuelle Furnierwünsche.

AUGUST FÖRSTER ist ein Familienunternehmen, das seit Jahrzehnten sowohl die Qualität der Instrumente als auch die Menschen an den Werkbänken in den Blick nimmt. Das zeigt sich in der fast 160jährigen Firmengeschichte und in der Führung durch Annekatrin Förster, die die Manufaktur in fünfter Generation leitet. Das zeigt sich in der Liebe zu jedem einzelnen Instrument, das im angestammten Firmensitz entsteht. Und das zeigt sich in der Achtung der einzelnen Mitarbeiter. Auch das ist Ansporn, jeden Tag sein Bestes zu geben, damit ein Pianist schnell und voller Überzeugung sagt: „Das ist mein Klavier!“. Dann bleibt die Lebensentscheidung für ein Piano aus Löbau auch nach vielen Jahren noch rundum richtig.
 

Folge 17: Ohne Nachwuchs geht es nicht

 

Frischer Wind in der Manufaktur

Die 27-Jährige hat es fast geschafft, die Abschlussprüfungen kommen in Sichtweite. Danach hat Annemarie Kampf ihr Zeugnis als Klavierbauerin in der Tasche – und die Möglichkeit, weiterhin in der Pianomanufaktur AUGUST FÖRSTER zu arbeiten. Ausbilden hat hier Tradition. Für das Unternehmen ist es eine Selbstverständlichkeit, sich um den eigenen Nachwuchs zu kümmern. Ein bis zwei Azubis sind stets in unterschiedlichen Abteilungen anzutreffen, lernen entweder den Beruf des Klavierbauers oder des Tischlers. In diesem Sommer klettert ihre Zahl sogar vorübergehend auf fünf. Dann kommen drei Jugendliche neu hinzu, während die Lehrzeit der beiden anderen noch läuft. Zwei Ausbildungsmeister sind kompetente Ansprechpartner und Lehrmeister für die Azubis.

Das Klavierbauerhandwerk lernen die jungen Leute in Löbau von Grund auf. Während der dreieinhalbjährigen Ausbildung durchlaufen sie alle Abteilungen und lernen jeden Schritt kennen, der für die Entstehung eines hochwertigen Instruments nötig ist. Dazu kommt die theoretische Ausbildung in der Klavierbauerschule. Die steht in Ludwigsburg bei Stuttgart und ist die einzige ihrer Art in Deutschland. Hier treffen sich alle angehenden Klavierbauer des Landes zwei Mal im Jahr für je sechs Wochen zum Unterricht in Werkstoffkunde, Akustik, Technischem Zeichnen, Instrumentenbaugeschichte und vielem mehr.

Neben den Klavierbauern werden in der Pianomanufaktur auch Tischler ausgebildet. Ihre Arbeit ist beim Bau der Instrumentengehäuse gefragt. Sie lernen ebenfalls in den jeweiligen Abteilungen und erhalten in einer regionalen Berufsschule das nötige theoretische Wissen. Egal, ob Klavierbauer oder Tischler: Azubis von AUGUST FÖRSTER haben gute Aussichten, übernommen zu werden. Die Manufaktur braucht gute Leute, die dazu beitragen, die fast 160-jährige Tradition der Qualitätsinstrumente aus Löbau fortzuführen und auch in Zukunft erstklassige Pianos zu bauen.

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Folge 18: Die Experten vor Ort

 
 
 
 

Warum der Weg zum Händler führt

In der Pianomanufaktur herrscht Arbeitsteilung: Die Mitarbeiter von AUGUST FÖRSTER konzentrieren sich auf ihr Handwerk – das Fertigen hochwertiger Instrumente. Verkauft werden die Klaviere und Flügel ebenfalls von Spezialisten: nämlich den Musik- und Klavierhäusern in Deutschland, Europa und der ganzen Welt. Deren Inhaber sind für die Manufaktur der erste Ansprechpartner, wenn es um den Absatz der Instrumente geht.
Und trotzdem ist AUGUST FÖRSTER ganz nah am Kunden. Kein Tag vergeht, an dem sich nicht Interessierte mit Fragen zu Instrumenten melden. Die erhalten in Löbau neben fachkundigen Antworten die Gelegenheit, sich die Manufaktur mit eigenen Augen anzusehen. Wer ein neues Instrument erwirbt, kann sich in den Produktionsräumen anschauen, wie viel liebevolle und kunstfertige Handarbeit in jedem Instrument steckt.

Händler wiederum sind regelmäßig zu Gast, um für ihre Kunden oder manchmal auch mit ihnen gemeinsam die passenden Instrumente auszusuchen. Dafür stellen wir verschiedene Instrumente bereit; die Interessenten können sie ungestört ausprobieren und das Piano mit dem für sie besten Klang oder den individuell gewünschten Spieleigenschaften aussuchen.
Die Musikhäuser wiederum sind für die Manufaktur so wichtig, weil sie längst nicht nur rund um den eigentlichen Kauf wohnortnah fachkompetente Beratung geben können. Sie bleiben auch nach dem Erwerb wichtiger Ansprechpartner. So wie ein Auto regelmäßig gewartet werden muss, ist dies auch beim Instrument empfehlenswert. Regelmäßiges Stimmen trägt zum Werterhalt des Pianos bei und sichert die dauerhafte Nutzung eines Klaviers oder Flügels. Wertvolles Zubehör ist bei den Fachleuten, die stets selbst versierte Klavierbauer sind, ebenfalls erhältlich. Das beginnt bei der richtigen Klavierlampe und reicht über Klimasysteme bis zu Stummschaltungsmodulen. All dies geschieht, wo nötig, in enger Abstimmung mit der Löbauer Manufaktur. So werden Interessenten in der Manufaktur an den für sie nächsten Händler vermittelt. Diese Arbeitsteilung hat sich bewährt und ist am geeignetsten, um dem Käufer eines Instruments den bestmöglichen Service rund um sein neues Instrument bieten zu können.

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Folge 19: August Förster in den Akademien

 

August Förster ist dort, wo die Musik spielt

Es sind die unterschiedlichsten Personen, die sich für Instrumente aus der Löbauer Pianomanufaktur begeistern: Da sind Familien, die sich für die Hausmusik ein Klavier von AUGUST FÖRSTER anschaffen, da gibt es Musiklehrer, die sehr unterschiedliche Instrumente kennen und sich für den Förster-typischen Klang begeistern – und dazu kommen viele Institutionen, die ihre Räume mit Klavieren und Flügeln aus handwerklicher Tradition ausstatten. Zu ihnen gehört beispielsweise die Sächsische Landesmusikakademie Colditz, die für ihre Komplettausstattung Pianos aus Löbau gewählt hat. Dazu gehört die Kreismusikschule Dreiländereck des Landkreises Görlitz, mit der AUGUST FÖRSTER eng zusammenarbeitet. Und dazu gehören verschiedene Schulen in Sachsen, in der Schweiz, in Russland und anderswo.

In Hochschulen ist AUGUST FÖRSTER genauso vertreten wie in Musikhäusern, die öffentliche Veranstaltungen organisieren. So erleben Konzertbesucher im Pianosalon Kirsten direkt neben der Dresdner Frauenkirche regelmäßig einen Konzertflügel aus Löbau, der auch die dort auftretenden Pianisten begeistert. Zu den Kunden der Manufaktur zählen unter anderem Kirchen in Norwegen, Opernhäuser in Schottland und Russland oder Musikhochschulen in der Schweiz. Diese und viele weitere Institutionen wählen Instrumente von AUGUST FÖRSTER, bekommen erstklassige Pianos für ihre Konzerte – und tragen gleichzeitig den Namen dieser fast 160 Jahre alten Klavierbautradition in die Welt.

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Folge 20: August Förster to go

 

August Förster to go

Der Vorgang selbst ist ganz einfach: Ist ein Piano fertig verpackt, kommen die Spediteure und transportieren das Instrument an seinen Bestimmungsort. Bis das soweit ist, gibt es für Musikliebhaber verschiedene Wege, ihr neues Instrument zu finden. Der typische Weg ist der zum nächsten Pianohaus. Die gibt es in vielen größeren Städten, und die Marke AUGUST FÖRSTER ist in allen Teilen Deutschlands und vielen weiteren Ländern vertreten. Wer wissen will, wo sich der nächstgelegene AUGUST-FÖRSTER-Händler befindet oder wo ein bestimmtes Pianomodell angespielt werden kann, kann sich in der Manufaktur melden. Die Mitarbeiter helfen mit Rat und Tat weiter.

Im Laden selbst können Interessierte in aller Ruhe die vorhandenen Instrumente ausprobieren und vergleichen. Ist das bevorzugte Modell nicht dabei oder besteht der Wunsch, sich aus verschiedenen Instrumenten einer Modellreihe eines auszusuchen, geht das am besten direkt in der Löbauer Manufaktur. Nach Terminabsprache werden hier die Instrumente bereitgestellt. Im Präsentationsraum haben Kunden – und regelmäßig auch Händler – die Gelegenheit, das Instrument ihrer Wahl zu finden. Bestimmte Wünsche, beispielsweise die Intonation betreffend, können direkt in der Manufaktur erfüllt werden. Ist die Auswahl erfolgt, läuft der Kaufvorgang wie gewöhnlich über das betreffende Klavierhaus. Der Grund dafür ist einfach. „Ein Piano ist nur so gut wie der anschließende Service“, sagt Klavierbaumeister Olaf Mehlich. Soll heißen: Es ist ratsam, das Instrument regelmäßig stimmen und vom Fachmann in Augenschein nehmen zu lassen. Das erhält den Wert und die perfekte Funktionsweise des Instruments und sichert die langanhaltende Spielfreude. Dazu ist ein Ansprechpartner vor Ort unerlässlich.

Sind alle Entscheidungen über Modell, Ausführung, Liefertermin und Bezahlung getroffen, kann das Instrument auf die Reise gehen. Manchmal ist dafür ein Schiffscontainer nötig wie jüngst bei Lieferungen nach Singapur oder Kanada, manchmal holen Kunden ihr Instrument selbst ab. Meistens jedoch beauftragt die Manufaktur eine Spedition, mit der sie langjährige gute Erfahrung hat, mit der Auslieferung. Deren Spezialisten laden das Instrument dann nicht an der Wohnungstür ab, sondern stellen es genau dort auf, wo der Kunde es wünscht. Das kann das heimische Wohnzimmer sein, der Saal eines Konzerthauses oder der Unterrichtsraum einer Musik(hoch)schule. Zum Ausliefern gehört das vollständige Auspacken selbstverständlich dazu. Der Kunde muss sich nur noch an sein neues Instrument setzen – und genießen.

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Folge 21: Meisterschüler bei August Förster

 

Warum Meisterschüler August Förster schätzen

Es sind besondere Gäste, die jetzt insgesamt vier Wochen lang in der AUGUST FÖRSTER-Manufaktur zu Besuch waren: Valentin Dorwarth aus Freiburg im Breisgau und Nils Schoofs aus Dülmen im Münsterland bereiten sich in Löbau für die Arbeit an ihren Meisterstücken vor und haben so weitere Erfahrungen im Klavierbau gesammelt. Die 23 und 24 Jahre alten Meisterschüler haben sich ganz bewusst diese Manufaktur ausgesucht, erzählen sie. Es sei die Liebe zum Detail beim Bau der Instrumente, die ihn bei AUGUST FÖRSTER beeindrucke, erklärt Nils Schoofs. Die Instrumente hätten Seele, man spüre die Leidenschaft, mit denen sie gebaut würden. In Löbau werde Bilderbuch-Klavierbau betrieben, schwärmt auch Valentin Dorwarth. Er hat die Manufaktur während einer Verbandstagung kennengelernt – und sich zudem nach Empfehlung seines Ausbildungsmeisters für AUGUST FÖRSTER entschieden. Beide setzen damit eine Tradition fort, denn in den vergangenen Jahren haben sich aus jedem Meisterkurs Schüler für ein Praktikum bei AUGUST FÖRSTER entschieden. Und ihre Leidenschaft für Pianos haben sie vor mehreren Jahren schon unter Beweis gestellt. Dorwarth war 2015 Bundessieger der Klavierbau-Lehrlinge, Schoofs holte sich diesen Titel zwei Jahre zuvor. Auch die Löbauer Manufaktur hat bereits mehrere solcher Bundessieger hervorgebracht.

In Löbau haben die Meisterschüler genau das gefunden, was sie suchten: Die Gelegenheit, umfangreich die Herstellung von Pianos und Flügeln kennenzulernen. Das ist in Musikhäusern so nicht möglich. Dort liegt der Schwerpunkt der Klavierbauertätigkeit im Service aktueller und im Restaurieren älterer Instrumente. Dazu kommt wiederum der intensive Kontakt mit Kunden, Kollegen und Auszubildenden – und darauf legen beide Meisterschüler großen Wert. Valentin Dorwarth betreut im Auftrag seines Arbeitgebers, dem Pianohaus Lepthien in Freiburg, die Instrumente an der örtlichen Musikhochschule. Die Tätigkeit mit Instrumenten, die für Konzerte vorbereitet werden, und das Zusammenarbeiten mit Pianisten reizen ihn. „Ich will das Instrument der Musik anpassen“, erklärt er. „Ich möchte durch Regulieren, Intonieren und Stimmen auch noch das letzte aus einem Instrument herausholen.“ Das passiert stets in enger Abstimmung mit den jeweiligen Pianisten eines Konzerts. So will er auch künftig weiterarbeiten.

Auch Nils Schoofs schätzt den Kontakt zu Menschen. Er hat allerdings eher den Branchennachwuchs im Blick. Daher schließt er an seine Arbeit im Haus der Klaviere Gottschling in Dülmen und Meisterprüfung ein Studium an. Dabei beschäftigt er sich in den nächsten Jahren mit dem Bauingenieurwesen und der Technikpädagogik. Dann, so kann er es sich gut vorstellen, könnte er eines Tages an die Klavierbau-Berufsschule in Ludwigsburg zurückkehren – als Dozent. Jetzt steht für die beiden in Ludwigsburg aber erst einmal etwas anderes an: Die Meisterprüfung, die sich über gleich mehrere Tage streckt. AUGUST FÖRSTER drückt alle Daumen.

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© 2017 AUGUST FÖRSTER